Thoughtful.

Thoughtful.

Sonntag, 11. Dezember 2011

Entspannung.



Now and then I think of when we were together 
Like when you said you felt so happy you could die 
Told myself that you were right for me 
But felt so lonely in your company 
But that was love and it's an ache I still remember

You can get addicted to a certain kind of sadness 
Like resignation to the end 
Always the end 
So when we found that we could not make sense 
Well you said that we would still be friends 
But I'll admit that I was glad that it was over

But you didn't have to cut me off 
Make out like it never happened 
And that we were nothing 
And I don't even need your love 
But you treat me like a stranger 
And that feels so rough 
You didn't have to stoop so low 
Have your friends collect your records 
And then change your number 
I guess that I don't need that though 
Now you're just somebody that I used to know

Now and then I think of all the times you screwed me over 
But had me believing it was always something that I'd done 
And I don't wanna live that way 
Reading into every word you say 
You said that you could let it go 
And I wouldn't catch you hung up on somebody that you used to know...

But you didn't have to cut me off 
Make out like it never happened 
And that we were nothing 
And I don't even need your love 
But you treat me like a stranger 
And that feels so rough 
You didn't have to stoop so low 
Have your friends collect your records 
And then change your number 
I guess that I don't need that though 
Now you're just somebody that I used to know

I used to know 
That I used to know

Somebody...


Montag, 7. November 2011

Important sentence.

So i travel through the world, looking for solutions to suppress my feelings for you. 
You are right. It is silly, immature. But for a short moment it gives me the opportunity to forget him, to take distance from these ever-growing feelings inside me.

Ach scheiße.



Im Moment bin ich irgendwie nicht ganz so brav, könnte man sagen. Hin- und her-gerissen von Gefühlen, Begierde und Lust verliere ich mich immer weiter in einem Leben, dass ich nicht führen will. 
Ich möchte Klarheit, aber keinen Abschied. Ich möchte Kerim. Ja, so ist es!
Doch ich bekomme einen jungen Mann, der nicht recht weiß, wie er mit mir umgehen soll. Selbst hat er nicht den Mumm alles zu beenden, selbst zu entscheiden, was am besten für mich wäre, nein. 
Er stellt mir diese Entscheidung offen. Doch als könnte ich, gelenkt von meinen Gefühlen, die sich, je länger ich noch warte, immer weiter vertiefen und ausreifen, eine objektive Meinung über mein Wohlergehen äußern. 
Meine einzige Antwort ist doch schließlich, dass ich mit ihm zusammen sein will. Doch das ist nun einmal nicht in seinem Interesse.  
So trotte ich durch das Leben, suche nach Möglichkeiten meine Gefühle zu Ihm zu dämpfen. 
Irgendwie wütend denke ich nicht darüber nach, was ich tue. Und dann kommt eins zum anderen. Die Chance bietet sich und ich ergreife sie. Ein bisschen verspüre ich wohl wirklich den Drang mich an ihm zu rechnen. Rache zu nehmen an seiner verwirrenden Lebensansicht, mit der er mich immerzu trauriger macht. 
Auch wenn er nichts von meinen Taten weiß, so versuche ich mir scheinbar einzureden, dass ich auch ohne ihn kann. Es ist eine Art der Ablenkung und ja, es ist extrem blöd und unreif. Doch gibt es mir die Möglichkeit ihn für einen kurzen Moment zu vergessen, Abstand von diesen immer wachsenden Gefühlen zu ihm zu nehmen.
Hemmungslos, skrupellos; Worte, die mein momentanes Ich gut beschreiben, mit welchen ich mich allerdings sträuben möchte zu schmücken. So dachte ich nicht richtig nach, als es dazu kam. Einfach ließ ich mich von meiner Lust lenken. Welch egoistisches Vergehen. Ohne jegliche Gedanken daran zu verschwenden, welche Konsequenzen dieser Tat folgen würden, erwiderte ich den erotischen Angriff und tat nichts, obgleich mein Gegenüber, berauscht vom Genuss Sambukas, der Begierde nicht widerstehen konnte, um den Akt zu beenden. 
Und so lag ich schließlich da, die Gefühle von Schuld und Ekel vor mir selbst auf mich einprasselnd, durcheinander, unbefriedigt. 
Doch war dieses doch der wahre Hintergedanke der unverblümten Handlung. Es war die Rache. Doch mit solcher Resonanz hatte ich nicht gerechnet. 

Freitag, 21. Oktober 2011

Der erotische Klogang.

Ich eile zu dir. Ein innerlicher Druck, unaufhaltsam, zügellos, kann es nicht mehr aushalten, ohne dich.
Gekonnt lasse ich meine Hose über meine Beine gleiten, dann meinen Slip. Der Druck wird größer. 
Ich setze mich auf dich. Deine kalte Berührung lässt mich schaudern. 
Langsam wird es feucht zwischen meinen Beinen. Eine angenehme Wärme durchsteigt meine Intimgegend. Dann folgt der Höhepunkt!
Ausgelassen fahre ich noch einmal mit meiner Hand zwischen meine Beine, wische die warme Flüssigkeit ab. 
Dann stehe ich auf, ziehe mich wieder an und gehe. 

Montag, 10. Oktober 2011

Ertappt.



Ich glaube ich verliebe mich. Langsam und leise schlichen sich die Gefühle ein. Ich war mir doch so sicher, dass ich sie unter Kontrolle halten kann, dass aus dem was ist, auch nie etwas anderes werden wird so lange ich nur fest daran glaube, mich selbst dazu zwinge.
Doch nun merke ich, wie sich die Sehnsucht nach ihm breit macht, wie ich verspüre, dass ich ihn jede einzelne Sekunde um mich herum haben möchte. 
Ein sehr hilfloses und trauriges Gefühl, wenn ich bedenke, dass dieses unerwidert bleiben wird und ich später alleine da stehe. Alleine, mit dem Schmerz und mit der Hoffnung ich könnte eine Schlacht gewinnen, die längst verloren gilt. 
Hilflos und traurig; Ja, das sind die treffensten Worte. Denn auch jetzt schon, in diesem Augenblick, verspüre ich die Angst vor den Konsequenzen, die unaufhaltsam eintreffen können, wenn ich mich nicht hinreichend hemmen, mich und meine Gefühle zu ihm zurück halten kann. 
Doch solange dieses noch gelingt, genieße ich die Zeit, diese wunderbare Zeit, die mir noch bleibt. 

Vielleicht.

Wer hätte es gedacht? Mit den Worten: "Vielleicht finde ich ja später noch etwas, was mich hält",  scheint auf einmal die extremst und unwiderruflich geplante Welt einen kleinen Riss zu bekommen, einen kleinen Hoffnungsschimmer, der durch die harten Mauer dringt, die er sich um sich herum aufgebaut hatte. 
Ich bin glücklich. Denn auch wenn es nur kleine, unscheinbare und auf den ersten Blick sehr unbedeutende Worte waren, so symbolisieren sie für mich einen riesen Schritt, der mir Hoffnung gibt. 


Endlich.